Internationaler Tag gegen Polizeigewalt
ZORA Berlin
Heraus am 15.3 zum Tag gegen Polizeigewalt!
Lorenz, Nelson und 15 weitere Menschen wurden im Jahr 2025 von der deutschen Polizei ermordet. 17 Menschen zu viel.
Neue Polizeigesetze, KI-Überwachung in der Stadt an migrantisch und politisch geprägten Orten in Berlin und 5 Milliarden Haushalts-Budget für die Bundespolizei um die „Sicherheit“ zu fördern.
Doch wir wissen die Polizei schützt niemanden außer den deutschen Staat und seine kapitalistischen Interessen. Wir verspüren keine Sicherheit wenn wir uniformierte maskierte Männer sehen, welche uns am 8. März schlagen, den Kopf einer Frau in ihren Schritt drücken, uns entblößen und erniedrigen. Sie missbrauchen ihre Macht und kommen immer ungestraft davon. Sie wollen unseren Willen brechen, uns Angst machen, doch das lassen wir nicht zu. Unsere migrantischen Schwestern werden doppelt von dieser Gewalt getroffen in diesem rassistischen System, deswegen müssen wir uns gegenseitig schützen, organsieren und kämpfen, bis alle unserer Schwestern weltweit frei sind.
Keine von uns ist frei bis wir alle frei sind!
Eine Woche nach dem 8. März, an dem sich Frauen weltweit die Straßen genommen haben, wie zum Beispiel unsere Schwestern in den Philippinen, die mit starkem Willen Polizeiketten durchbrachen, in der Schweiz die Demo mit Gummigeschossen und Tränengas angegriffen wurde und trotzdem standhaft blieb, müssen wir in diesem Sinne weiter kämpfen, gegen diese rassistische und sexistische Polizeigewalt.
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