GAZA AUGENZEUG*INNEN EIN FILMPROJEKT
Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg
Das Filmprojekt vereint unterschiedliche Perspektiven von Menschen aus Gaza und fängt ein breites Spektrum persönlicher Geschichten, Situationen und Erfahrungen ein.
Palästinensische Künstler*innen präsentieren diese Geschichten und die Mischung ergibt ein umfassendes Bild von Tod und Leben, Verzweiflung und Ironie, Schrecken und Menschlichkeit. Verwurzelt in Gaza und ohne zu wissen, wohin der Genozid führen wird, ist der Film ein bleibendes Zeugnis, das nicht vergessen werden darf – ein Zeugnis der zerstörerischen Kräfte der Besatzung und des Krieges, aber auch des unerschütterlichen Willens zu überleben.
Arabisch mit deutschen Untertiteln (50 min.)
Künstler*innen: Salwa Nakkara, Hossam Al Madhoun, Ahmad Tobasi, Atallah Tannous, Aseel Farhat, Fadwa Qamhia
Dramaturgie: Ofira Henig
Film: Aleko Gotscheff
Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit zwei am Film beteiligten Künstlern statt: Ahmad Tobasi wird vor Ort im Kino sein und Hossam Al Madhoun via Zoom aus Gaza zugeschaltet.
Der Austausch wird in englischer Sprache geführt.
Der Eintritt ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Die Angemeldeten erhalten ein Anmeldeticket, mit dem sie an der Abendkasse des 3001 Kinos Einlass erhalten. Die Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse eingelöst werden. Sollten dann noch Plätze frei sein, werden die Resttickets ausgegeben.